
Treffpunkt St. Laurentius Ahrweiler

Entlang der Ahr

Entlang der Ahr

Erste Rast

Erste Rast

Erste Rast

Hinter Gimmigen

Zweite Rast

Zweite Rast

Zweite Rast

Zweite Rast

Wallfahrtziel in Sicht

Die Apollinariskirche in Remagen |
Hauptmann Willi Busch und Dechant Jörg
Meyrer
rufen alle Ahrweiler Schützen zu einer
Wallfahrt zum Apollinarisberg in Remagen auf.
Eingeladen sind alle Bürger- und
Junggesellenschützen sowie die Aloisiusjungen. Die Fußwallfahrt beginnt am
Freitag, dem 29. Juni, 17 Uhr,
an der Laurentiuskirche in Ahrweiler.
Der Fußmarsch wird für die 15 km
wird ungefähr 4 Stunden dauern, so dass niemand überfordert ist.
Auf dem Apollinarisberg beten wir in einer kleinen Andacht um das
gute Gelingen unseres Bundesfestes im September. Wie zu jeder
ordentlichen Wallfahrt gehört auch anschließend ein zünftiger
Imbiss mit zum Programm.
Die Rückreise wird dann mit der Bahn um
22.11 Uhr oder 22.56 Uhr erfolgen.
Hauptmann
und Dechant freuen sich über eine zahlreiche Beteiligung.
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Bürgerschützen auf
Wallfahrt
Pressebericht
von Hans-Georg Klein
Die
St. Sebastianus-Bürger-Schützengesell- schaft Ahrweiler richtet im
September das Bundesfest aus. Damit dieses Vorhaben gelingt, begaben
sich 57 Schützenbrüder unter Leitung von Dechant Meyrer auf eine
knapp vierstündige Fußwallfahrt zum Apollinarisberg nach Remagen.
Nach einer Statio in der Laurentius-Pfarrkirche pilgerten die Schützen
über Bad Neuenahr, Heppingen, Gimmigen und den Landskroner Hof mit
Gebet und Gesang zum Apollinarisberg. Dort wurden die Schützen von
Pater Bartholomé herzlich empfangen, waren sie doch die erste
Pilgergruppe, die nach der offiziellen Einführung der
„Gemeinschaft der gekreuzigten und auferstandenen Liebe“ den
Apollinarisberg aufsuchte.
Nach sakramentalem Segen und dem „Tochter Zion“ waren die
leiblichen Bedürfnisse an der Reihe. Monika Busch, Margret Raths
und Wilhelm Busch hatten für die Verpflegung gesorgt. Auch der schützen-
eigene Wein kam nicht zu kurz. So gestärkt, fuhren die Ahrweiler
Schützen mit der Bahn wieder zurück nach Ahrweiler. Nur einige
wenige Schützen, die mit besonders hellen Köpfen, wollten den Rückweg
durch die dunkle Nacht zu Fuß antreten.
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